Prominente über den Sinnenpark

Christliche Sinnenparks haben ein absolut attraktives Potential für die Zukunft unserer Kirche. Die Menschen unserer Zeit, die die “großen Taten Gottes” nicht mehr kennen, brauchen lebendige Geschichten, Glaube zum Anfassen und Erleben. Während meiner Beauftragung als Dekan der pfälzischen Landeskirche haben wir einen Ostergarten auf über 200 m² in einer leerstehenden Schuhfabrik, im Herzen der Stadt Pirmasens inszeniert. Die über 3000 Besucher und Besucherinnen, darunter Schulklassen, Kindergärten, Familien, Seniorenkreise waren teils sehr bewegt. Dazu konnten wir Menschen mit ihren Begabungen zur Mitarbeit gewinnen, die sich vorher nie für kirchliche Projekte interessiert haben. Für die beteiligten Gemeinden des Dekanats ist daraus ein neues Miteinander (“nebenbei” auch eine Ehe) und ein überzeugendes missionarisches Profil entstanden. Ich kann nur hoffen und wünschen, dass die Sinnenparkarbeit mit aller nur möglichen Unterstützung und Beteiligung weiter geht.

Dr. Michael Diener, Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, Kassel

Der Sinnenpark ist ein gewichtiges missionarisches Projekt. Ich wünsche Ihnen, dass die “Sinnenarbeit” erfolgreich weitergeführt werden kann.

“Fantasie ist die kleine Schwester der Liebe.” Und Fantasie hatten und haben sie, die Initiatoren des Sinnenparks! Und das alte Evangelium erwacht zu neuem Leben.

Jürgen Werth, Vorstandsvorsitzender ERF Medien e. V.

Ein sehr hilfreiches Projekt! Es weckt Neugier und macht einen tiefen Eindruck. Hier können die Menschen die Botschaft von Gottes Liebe in Jesus Christus mit allen Sinnen aufsaugen. Ich hoffe, dass viele Gemeinden diese großartige Möglichkeit nutzen.

Ulrich Parzany, Leiter von pro Christ

Seit dem Jahr 2001 beobachte ich die stetig wachsende Ausstrahlungskraft der Sinnenpark-Arbeit von Lutz und Annette Barth. Im “Jahr der Bibel 2003” entwickelte sich der “Ostergarten” zum “Einzelprojekt mit der größten Breitenwirkung”, 150.000 Menschen besuchten 2003 einen Ostergarten an über 100 Orten, ein bis dahin nie dagewesenes Phänomen! Zurecht wurde Ehepaar Barth dafür mit dem Sonderpreis des Bibeljahres ausgezeichnet.

Seitdem hat der “Ostergarten” vielen weiteren hunderttausenden (!) Menschen das Evangelium vom Kreuz und der Auferstehung Jesu Christi multimedial und für alle Sinne wahrnehmbar nahegebracht. Inzwischen sind weitere Ausstellungsprojekte wie die “Lebendige Krippe” und “Hoffnung für die letzte Reise” dazugekommen.

Das Erfolgskonzept der Sinnenpark-Arbeit ist so einfach wie wirksam: Biblische Botschaften mit allen Sinnen erlebbar zu machen entspricht genau den Erwartungen und Bedürfnissen der “Erlebnisgesellschaft” (Gerhard Schulze). Das Zeitalter des Wortes allein geht zu Ende, deshalb bleiben traditionelle Verkündigungsformen weitgehend wirkungslos, obwohl die ewige Wahrheit der biblischen Botschaft gültig ist und bleibt. Sie muss nur angemessen den säkularen Zeitgenossen nahegebracht werden – da ist die Sinnenpark-Arbeit zukunftsweisend, dessen Wachstums-Potential von kirchlichen Verantwortungsträgern nicht unterschätzt werden sollte. Ganz im Gegenteil: die Bedeutung der Sinnenpark-Arbeit für eine neue Ausstrahlungskraft der (schrumpfenden) Kirchen in die Bevölkerung kann nicht überschätzt werden!

Alle Rückmeldungen von Gemeinden, die Sinnenpark-Ausstellungen durchführen, sprechen eine eindeutige, nicht zu übersehende Sprache. Auch wir als Friedenskirche Sindelfingen gestalten im Jahr 2011 einen Ostergarten, weil wir schon jetzt wissen, dass sich diese Investition lohnt!

Steffen Kahl, Pastor Friedenskirche Sindelfingen, Gründungspastor Friedenskirche Stuttgart / Lauchhau-Lauchäcker

2001-2004 bundesweiter Projektleiter “2003. Das Jahr der Bibel.

Sinnenparkarbeit aus Liebe zum heutigen Menschen. Wer mit dem Evangelium den Menschen nahe sein will, muss sich darum bemühen, zu erfahren, wie die Menschen heute denken, empfinden und lernen.

Eine Erfahrung, die wir zurzeit Land auf und Land ab in dieser Frage machen lautet: Die Menschen sind heute nicht oder nur schwer „über den Kopf“ zu erreichen. Wir erleben eine große, neue Aufgeschlossenheit für Formen der Verkündigung, die den ganzen Menschen, mit allen Sinnen ansprechen: Segnungsgottesdienste, Pilgerwege und Gebet erreichen mehr Menschen als sich viele kirchliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter immer noch vorstellen können (und manchmal: wollen). Sinnenpark und Bibelgarten senden daher heute auf der richtigen Wellenlänge. Diese Arbeit ist zu unterstützen: aus Liebe zu den Menschen.

Axel Noack, Bischof a. D., Ev. Kirche in Mitteldeutschland, Theol. Fakultät der Universität Halle-Wittenberg, Vorsitzender der AMD

Ich bin dankbar für die christlichen Sinnenparks. Wenn es das Projekt nicht schon gäbe, müsste es heute erfunden werden. Menschen bekommen Lust, sich mit dem alten Evangelium neu zu beschäftigen. Entdecken, wie spannend biblische Texte sind. Wie viel sie mit dem Alltag zu tun haben. Erleben Glauben zum Anfassen. Eben mit unterschiedlichen Sinnen. Ich freue mich über die vielen Gemeinden, die das Angebot nutzen, um Menschen die Liebe Gottes in Jesus Christus zu bezeugen.

Birgit Winterhoff, Leiterin AmD, Westfalen, Vorsitzende der Koalition für Evangelisation

Nachdem ich den Ostergarten und das Sinnenpark Projekt kennen gelernt habe, bin ich sehr begeistert. Ich denke mit dieser neuen Form, Menschen über das “sinnliche” Erleben von biblischen Themen wieder in Kontakt mit dem Glauben und Jesus zu bringen, ist ein wichtiger Weg in dieser Zeit. Die Grundidee nicht nur stationär ein Zentrum zu bauen, sondern sich auch gleichzeitig um die Multiplikation in ganz Deutschland zu kümmern ist genau der richtig Ansatz. Durch diese Arbeit können hunderte von Gemeinden ermutigt und unterstützt werden diese Projekte durchzuführen und hundert tausende von Menschen zu erreichen.

Matthias Greve, Unternehmensinhaber VideoWeb GmbH

Die Inszenierungen vom “Sinnenpark-Bibel erleben” sind einzigartig in Deutschland. Ähnliches habe ich bei meinen vielen Geschäftsreisen nur in den USA erlebt. Es begeistert mich, wenn jetzt schon an über einhundert Orten in Deutschland der “Ostergarten” oder die Weihnachtszeitreise: “Lebendige Krippe” von Jung und Alt, Familien, Schulklassen und Vereinen besucht werden. So entdecken auch unkundige Zeitgenossen biblische Geschichten. Die badische Kirche hat hier einen Schatz mit Zukunft. Dazu gratuliere ich ihr und wünsche, dass dieser missionarische Impuls weiter gefördert wird.

Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Geschäftsführer tempus GmbH, Referent und Autor

Der Ansatz, Menschen mit der besten Botschaft der Welt, in Form von Bibelinszenierungen wie den Ostergarten oder der Weihnachts-Zeitreise, zu erreichen kommt an. Das haben wir im Europa-Park erleben können. Ohne den Erfolg vom Treffpunkt Jerusalem gäbe es auch keine Kirche im Europa-Park.

In der Kombination von Herrn und Frau Barth werden neue Wege entwickelt Glaubensthemen für den Menschen von heute anzusprechend zu transportieren.

Kirche kommt den Menschen entgegen. Hemmschwellen werden abgebaut.

Die Medien haben in großem Umfang sehr positiv vom Treffpunkt Jerusalem berichtet. Gerade in der jetzigen Zeit kann die Kirche solche positive Berichterstattung gut gebrauchen.

In der Gesellschaft wird viel vom Verlust von Werten gesprochen. Die christliche Sinnenarbeit kann hier einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung leisten, weil sie besonders viele Kinder und Jugendliche anspricht.

Wir können nur hoffen, dass es gelingt diesen wichtigen Bereich für die Arbeit der Kirche zu erhalten.

Michael Kreft von Byern, Vertreter der Geschäftsleitung des Europa-Park

Also ich bin immer noch sehr beeindruckt vom treffpunkt jerusalem im Europa-Park.

Europa-Park ist bekannt für Achterbahn, für die besten Achterbahnen der Welt.

Aber hier, was man hier im treffpunkt jerusalem erleben darf, gerade in der österlichen Zeit, das ist sehr, sehr beeindruckend.

Und ich kann nur jedem raten, auch empfehlen, dort einfach mal 15, 20 Minuten zu verbringen um nachzudenken über die heutige Zeit, die Zeit, in der wir leben.

Berti Vogts, ehemaliger deutscher Nationaltrainer und Trainer von Aserbaidschan nach dem Besuch des Ostergartens (Treffpunkt Jerusalem) im Europa-Park

Am 29. und 30. April 2010 stellte Gemeindediakon Lutz Barth das Sinnenpark- und Kirchenkompassprojekt: ‚Bibel sinnlich inszenieren!’ in der Fachschule Bethlehem vor. In sechs Einheiten zu je zwei Unterrichtsstunden konnten alle Klassen und damit rund 180 angehende Erzieherinnen und Erzieher das Projekt kennen lernen. Schon am Vorabend der Aktion erfüllte die Aula der Schule ein ungewohnter Duft. Als die Klassen die Aula betraten fiel ihr Auge auf sorgsam und liebevoll zusammengestellte Gestaltungsmaterialien, die auf Tischen präsentiert wurden. Auf dem Boden der Aula lag ein großes Legebild, gestaltet mit unterschiedlichen Stoffen, in unterschiedlichen Farben, belegt mit symbolischen Gegenständen, die in ihrer Fülle und Vielfältigkeit die Aufmerksamkeit auf sich zogen.

So über die Sinne angeregt viel der Einstieg in die Veranstaltung nicht schwer. Schnell war man im Gespräch und offen für die Vorstellung des Projektes. 90 Minuten vergehen schnell, insbesondere, wenn sie methodisch abwechslungsreich gestaltet werden (u.a. Video- und Hörsequenzen).

Die Begeisterung, mit der Herr Barth das Projekt vorgestellt hat, war im Echo der SchülerInnen zu spüren. Manche SchülerInnen kannten das Projekt, hatten z.B. den Ostergarten in Linkenheim besucht. Die Mehrheit kannte das Projekt aber nicht . Allein von daher macht die Vorstellung der Arbeit auch in den kommenden Jahren Sinn. Grundsätzlich liefert das Projekt wichtige Anregungen für die religionspädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die die Ausbildung bereichern und vertiefen.

Die Schule dankt Herrn Barth und Frau Barth (Vorbereitung, Aufbau) ganz herzlich für die beiden intensiven Tage an der Fachschule Bethlehem. Wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit.

Hans-Walter Süß, Schulleiter Evangelische Fachschule für Sozialpädagogik Bethlehem

Die Besucher/innen kommen anders heraus, als dass sie rein gegangen sind. Sie sind zutiefst ergriffen, berührt, verwandelt, nachdenklich, sehr bei sich und aufgebaut.

Über 1000 Personen konnten Hoffnung und einen positiven Ausblick auf ihr Leben erfahren. Diese Ausstellung ist eine Predigt, durch die auch Menschen mit der christlichen Botschaft von der Auferstehung in Berührung kommen, die sonst mit der Kirche an sich nicht so viel zu tun haben wollen, dennoch aber auf andere Weise nach Antworten suchen. Denn in dieser Ausstellung geht es nicht um kulturelle Informationen, sondern um existentielle Inhalte. Die Besucherzahlen waren um ein gutes Drittel höher als bei den anderen Info-Center-Ausstellungen.

Die Reaktionen der Besucher/innen haben eindeutig gezeigt, welch ein großer Bedarf vorhanden ist, neue Antworten auf die großen existentiellen Fragen der Menschen zu geben.

Matthäus Vogel, Amtsleiter Friedhofs- und Bestattungsamt der Stadt Karlsruhe

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